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Elektrodeionisierung (EDI)

Die Elektrodeionisierung (EDI) ist ein kontinuierliches Verfahren zur Erzeugung von hochreinem Wasser und stellt eine Schlüsseltechnologie für anspruchsvolle industrielle Anwendungen dar. ORBEN setzt EDI-Systeme überall dort ein, wo höchste Wasserreinheit gefordert ist – etwa in der Energieerzeugung, der Pharma- und Halbleiterindustrie oder in sensiblen Produktionsprozessen.

Das EDI-Verfahren kombiniert Ionenaustauschharze mit elektrisch unterstützter Ionenwanderung durch selektive Membranen. Im Gegensatz zu klassischen Ionenaustauschern arbeitet die Elektrodeionisierung regenerationsfrei und kontinuierlich. ORBEN integriert EDI-Systeme typischerweise nach einer Umkehrosmose oder Nanofiltration, um Restionen zuverlässig zu entfernen und Leitfähigkeiten im Reinstwasserbereich zu erreichen.

Ein zentrales Leistungsmerkmal der ORBEN-EDI-Lösungen ist die präzise Auslegung auf die jeweilige Vorwasserqualität und Zielreinheit. Parameter wie CO₂-Gehalt, Silikatkonzentration oder Temperatur werden bei der Systemplanung berücksichtigt, um stabile Betriebsbedingungen sicherzustellen. Dadurch lassen sich konstant niedrige Leitfähigkeiten und reproduzierbare Wasserqualitäten erreichen.

ORBENS EDI-Systeme zeichnen sich zudem durch hohe Betriebssicherheit und geringe Betriebskosten aus. Der Verzicht auf chemische Regeneration reduziert nicht nur den Chemikalienverbrauch, sondern auch den Wartungsaufwand und das Risiko von Bedienfehlern. Gleichzeitig ermöglichen integrierte Überwachungs- und Schutzfunktionen einen zuverlässigen Dauerbetrieb.

Im Kontext nachhaltiger Wasseraufbereitung bietet die Elektrodeionisierung durch ORBEN klare Vorteile: geringer Ressourcenverbrauch, reduzierte Abwassermengen und ein hoher Automatisierungsgrad. Damit stellt ORBEN EDI-Lösungen bereit, die sowohl technisch als auch ökologisch höchsten Anforderungen gerecht werden.

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